Tag der offenen Tür in der Pestalozzi Realschule am Samstag, 29.10.2016

Wir danken allen Eltern für ihre Spenden und die Unterstützung bei den Veranstaltungen 

6.10.2016 von 9:00 Uhr-13:00 Uhr

FIT FOR FUTURE Berufe erlebbar machen!

 

Wie auch in den vergangenen 8 Jahren, fand auch in diesem Jahr an unserer Schule unsere Ausbildungsmesse FIT FOR FUTURE statt.

Diese wird hauptsächlich von Schülern und Schülerinnen aus den Berufswahlvorbereitungs-AGs organisiert.

Über 470 Schüler und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 7,8,9 und 10 haben in diesem Jahr an der Messe teilgenommen.

48 Unternehmen haben uns in diesem Jahr besucht, wobei es im vergangenen Jahr 59 Unternehmen waren.

Grund dafür, dass dieses mal weniger Betriebe bei uns waren lag an der Tatsache, dass unsere Aula momentan renoviert wird.

Daher sah das Messe-Layout in diesem Jahr folgendermaßen aus:

- Im Foyer waren die Unternehmen für den Bereich Handwerk und Technik

- In der Mensa befand sich der Bereich zu den Berufsfeldern Gesundheit, Pflege, Medizin und Soziales

- Ausweichmöglichkeit in diesem Jahr war unsere Turnhalle. Diese wurde mit Malerflies abgedeckt, zum Schutz des Bodens. Dort wurden die Dienstleister eingeteilt.

 

Zur Einschätzung, wie es in diesem Jahr gelaufen ist, haben wir den Unternehmen einen Ankreuzbogen zukommen lassen.

Dabei ist bei 39 Rückmeldungen folgendes Ergebnis heraus gekommen:

 

Organisation: sehr gut = 29 Nennungen     gut = 9 Nennungen

Standplatzierung: sehr gut = 18 Nennungen   gut = 11 Nennungen   befriedigend = 5 Nennungen

Atmosphäre: sehr gut = 21 Nennungen   gut = 18 Nennungen

Vorbereitung der Schüler/innen: sehr gut = 17 Nennungen    gut = 20 Nennungen

Interesse der Schüler/innen: sehr gut = 8 Nennungen    gut = 21 Nennungen    befriedigend = 8 Nennungen

Service und Catering: sehr gut = 36 Nennungen

Aufwand gelohnt: sehr gut = 32 Nennungen

 

Von 48 Unternehmen haben wir bisher 32 Zusagen bekommen, dass sie am 19. Oktober 2017 zu unserer 10. Ausgabe von FIT FOR FUTURE wieder zu uns kommen werden.

 

Außerdem wurden in diesem Jahr über 50 Praktikumsplätze vergeben, dazu auch noch ca. 30 Vorstellungsgespräche.

Die diesjährige Top Ten der meistbesuchten Unternehmen:

  1. Kaufland

  2. Bundespolizei

  3. Bundeswehr

  4. Sonepar

  5. pro familia

  6. Augusta

  7. Sparkasse

  8. Fielmann

  9. dm

  10. Stadt Essen

Wir bedanken uns für diese tolle Messe 2016 und freuen uns auf die nächste!

Beitrag von Lara Haase und Alina Lehmann, Klasse 8b 

 

 

 

Die AG "Digitale Bildbearbeitung" hat sich mit Naturfotos beschäftigt und dabei der Schöpfung ein paar neue Tierarten vorgeschlagen.

         

Der Begrüßungsnachmittag am 22. Juni mit einer tollen Vorstellung und vielen wichtigen Informationen für die neuen 5er Klassen.

      

Am 2. Mai hatte die 10er Stufe wieder die Ehre einen bedeutenden Politiker namens Hermann Gröhe zu treffen. Gröhe ist Bundesminister für Gesundheit im Kabinett Merkel III.

Herr Gröhe kam und stellte sich erst einmal vor und erklärte uns, was seine Aufgaben als Bundesminister sind.

Zuerst haben wir uns über das Thema Sterbehilfe unterhalten. Wir besprachen die Pro und Contras zu diesem Thema. Die Schüler waren eigentlich für eine Sterbehilfe, denn wir hatten auch vorher schon dieses Thema im Religionsunterricht behandelt. Wir waren fast alle der Meinung, dass wenn man sehr krank ist und keine Chance auf eine Heilung hat, Sterbehilfe eine gute Sache sein könnte, wenn man schlimme Schmerzen durchstehen muss. Herr Gröhe ist aber der Meinung, dass jede Form von organisierte Sterbehilfe nicht sein soll, er möchte lieber Zuwendung und bestmögliche Pflege für sterbenskranke Menschen möglich machen.

Ein weiteres Thema war die AFD. Herr Gröhe fand es sehr beängstigend, dass die AFD zum jetzigen Zeitpunkt so viel Zuspruch bekommt. Die Schüler bestätigten auch, dass sie den Zuspruch zur AFD erschreckend finden.

Das Thema Flüchtlingskrise ist ein sehr aktuelles Thema und kam auch zur Rede. Herr Gröhe meint er möchte die medizinische Versorgung für die Flüchtlinge auf jeden Fall verbessern. Mehr Hilfe für Traumaopfer und verspätete Impfungen und bürokratische Hürden vor Arztbesuchen sollen vereinfacht werden. Mit mehreren Neuregelungen will Herr Gröhe den Flüchtlingen deutlich helfen.

Zum Ende des Gespräches unterhielten wir uns noch über sein Privatleben. Herr Gröhe erzählte uns, dass er ein ganz normales Alltagsleben führt und er gerne mit seinen Kinder z.B. ins Kino geht. Er hat ja den Vorteil, dass sein Gesicht nicht ganz so bekannt ist in der Öffentlichkeit.

Es war ein sehr intensives und interessantes Gespräch und hat allen Schülern viel Spaß gemacht.

Julia Ptaszynski, 10 a